Herzlich Willkommen bei Ihrem AWO Ortsverein Koblenz-Nord e. V. Der AWO Ortsverein Koblenz-Nord e. V. umfasst die Stadtteile Lützel, Neuendorf, Wallersheim & Kesselheim.
Als einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege gestaltet die AWO soziales Leben in der Stadt Koblenz, in Rheinland-Pfalz und im gesamten Bundesgebiet.
Die 11 verschiedenen Ortsvereine im Stadtgebiet von Koblenz vertreten die sozialpolitischen Interessen der Bürgerinnen und Bürger, die sich der AWO anvertrauen. Dabei ist jeder der Ortsvereine dem Leitbild der AWO verpflichtet.
Die AWO ist in Rheinland-Pfalz in zwei Bezirksverbände gegliedert. 1.400 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten alleine in den Einrichtungen der AWO Rheinland. 22.000 Mitglieder fördern die Arbeit in der AWO Rheinland.
Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen rund um die Angebote und Leistungen des AWO Ortsverein Koblenz-Nord e. V.
Natürlich stehen wir Ihnen auch persönlich gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.
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Eltern wünschen sich gute und faire Bildungschancen für ihre Kinder. In den Debatten um Bildung und Erziehung wird immer wieder übersehen, dass Familien manchmal Unterstützung benötigen, um ihre Kinder auf dem Bildungsweg zu begleiten und zu stärken. „Wir als Arbeiterwohlfahrt sind deshalb froh, dass von nun an Elternbegleiter zur Verfügung stehen“, so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der ersten Übergabe von Zertifikaten an Fachkräfte, die ihre Weiterbildung zur Elternbegleitung abschließen konnten. „Sie können in Mehrgenerationenhäusern, Bürgerzentren, Kindertagesstätten und Familienbildungseinrichtungen tätig werden, dort neue Projekte anstoßen und neue Arbeitsweisen initiieren, um Familien zu stärken und Bildungschancen von Kindern zu verbessern“, zeigt Stadler sich erfreut.
Weiterlesen: Bildungschancen für Kinder werden weiter verbessert Erste Elternbegleiter zertifiziert
Wenn es die schwarz-gelbe Regierungsmehrheit schon nicht macht, dann muss halt der Bundesrat dafür sorgen, dass das Betreuungsgeld gestoppt wird“, so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der heutigen Aktuellen Stunde im Bundestag und im Vorfeld der morgigen Bundesratssitzung, in der über ein Entschließungsantrag des Landes Baden-Württemberg mit dem Titel „Betreuungsgeld stoppen, Bundesmittel zum Ausbau der Kleinkindbetreuung aufstocken“ entschieden worden soll.
Zwei bundesweite Studien untersuchen aktuell die kommunale Integrationspolitik in der Bundesrepublik und vermitteln dabei ein einseitiges Bild. „Unstrittig“, so AWO Bundesvorstandsmitglied Brigitte Döcker, „ist die politische Bedeutung und Gestaltungskraft der Kommunen.“ Leider werde die Rolle und Funktion der Freien Träger in beiden Studien jedoch nur am Rande erwähnt. „Dies überrascht umso mehr, weil Öffentliche und Freie Träger seit Jahrzehnten Integrationsarbeit vor Ort leisten“, unterstreicht Döcker.
Weiterlesen: Kommunen und Freie Träger leisten gemeinsam gute Integrationsarbeit